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| Nombre de oficina | Brasil |
| Capital | Brasilia |
| Superficie | 8,5 millones Km2 |
| Ciudades importantes | Sao Paulo, Rio de Janeiro, Curitiba, Salvador |
| Idioma | Portugu�s (Brasile�o) |
| Moneda | Real |
| Población | 190.000 millones |
| Población Activa | |
| Densidad de Población | |
| Grupos étnicos | |
| Tasa de crecimiento de población |
| PIB (PPA) | 1.067.706 millones USD |
| % crecimiento PIB 2007 | 5,4% |
| Distribución por sectores | |
| Agricultua | 6% |
| Industria | 30% |
| Servicios |
64% |
| Crecimiento 2007 (Estimación) | |
| Inflación % 2007 |
4,46 % |
| Deida Exterior | 400.000 millones $US |
| Renta per cápita 2007 (PPA) |
3.890 $US |
| Exportaciones | 160.649 millones $US |
| Importaciones |
120.620 millones � |
| Orígenes de sus Importaciones |
China, argentina |
| Principales importaciones |
Combustibles minerales, Aceites minerales, reactores nucleares, calderas, m�quinas |
| Destinos de sus Exportaciones |
Argentina, China |
| Principales exportaciones | Veh�culos autom�viles, tractores, combustibles Minerales metal�feros, escoria y cenizas |
| Exportaciones | 6.287 miles de �; |
| Importaciones | 4.420,4 miles de � |
| Principales exportaciones | Hortalizas, plantas, ra�ces y tub�rculos, frutas y frutos Comestibles; cortezas de agrio, melones o sand�as, Caf�, t�, yerba mate y especias Semillas y frutos oleaginosos, semillas y frutos diversos, |
| Principales importaciones | Plantas industriales o medicinales, productos diversos de la industria qu�mica |
Brasilien hat fast 190 Millionen Einwohner, von denen 6 Millionen potenzielle Verbraucher von importierten und Luxusgütern sind, während zwischen 45 und 60 Millionen Einwohner eher auf kostengünstigere Produkte zurückgreifen. Die Regionen mit den höchsten Verbraucherindexen bezüglich Importprodukten sind S. Paulo (54%), Río de Janeiro (17%), Paraná, Santa Caterina und Río Grande do Sul (15%), Minas Gerais und Bahia (8%) sowie der Norden und Nordosten des Landes (6%).
Brasilien liegt aktuell in Bezug auf die Bevölkerungsdichte auf Platz 5 und ist eine der aufstrebenden Volkswirtschaften der BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) Das Land befindet sich in einem nie da gewesenen Konjunkturzyklus mit einem stabilen Jahreswachstum von 5%.
Die Wirtschaftsprognosen für Brasilien fallen stets positiv aus, da die Wirtschaft des Landes über ein stabiles Fundament verfügt und es eines der wenigen Ländern ist, das seinen Energiebedarf selbst decken kann.
Die wichtigsten Sektoren auf dem brasilianischen Markt sind Folgende (nach der Relevanz geordnet):
Der Nahrungsmittelsektor
Die Landwirtschaft
Die metallverarbeitende Industrie
Das Baugewerbe
Der Maschinenbau
Die Natursteinbranche
Die Möbelindustrie
Das Gesundheitswesen
Die gröβten Hindernisse für Importe sind: der Wechselkurs, der Zoll und die nur schwer zu überwindende Bürokratie Auβerdem müssen importierte Produkte durch das Gesundheitsministerium und das Landwirtschaftsministerium genehmigt werden; ein Prozess, der bis zu zwei Jahre dauern kann.
Die gröβten Schwierigkeiten zur Einführung eines Importprodukts auf den brasilianischen Markt stellen folgende Punkte dar:
Die niedrige Kaufkraft der Verbraucher, der Widerstand gegenüber neuen Marken und niedrige Rentabilitätsraten (Kosten-Nutzen-Analyse). Weitere erwähnte Faktoren waren: Schwierigkeiten bei der Auslieferung aufgrund der groβen Distanzen und dem Verkauf von neuen Produkten an Supermärkte, da diese, wenn sie ein neues Produkt in ihr Sortiment aufnehmen, ein anderes verwerfen müssen. Bezüglich der Gesundheitskontrollen werden die langwierigen Formalitäten als ein häufiges Problem genannt.
Importeure zielen auf Folgendes ab: Eine dauerhafte Zusammenarbeit mit jenen, die sich durch ähnliche Eigenschaften auszeichnen und dieselben Ziele wie brasilianische Unternehmen verfolgen und die Vorteile für beide Seiten schaffen; weitreichende Partnerschaften mit solchen Unternehmen, die bereit sind, in Brasilien zu investieren; Beratungsbereitschaft einschlieβlich Warenmustern; Sorge um das Image und die Qualität des Produkts; regelmäβige Reisen nach Brasilien, um den Markt kennenzulernen; Beibehaltung wettbewerbsfähiger Preise; Verständnis dafür, dass die Preise trotz anfänglicher minimaler Ansatzraten niedrig gehalten werden müssen, damit das Produkt Wurzeln schlagen kann; und letztendlich gute Servicequalität und Einhaltung der Terminvorgaben.
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